By Ansgar Beckermann

Dieerfolgreiche Einführung in die Philosophie des Geistes liegt mit diesem Bandnun in der dritten, nochmals überarbeiteten Auflage vor. Das Studienbuch informiert in systematischer Orientierung über den gegenwärtigen Stand der Diskussion. Die Grundfragen, die mit dem Leib-Seele-Problem verbunden sind, die zu diesen Fragen vertretenen Positionen sowie die entsprechenden Argumente und Gegenargumente werden knapp, aber so umfassend dargestellt, dass sich die Leser einen zuverlässigen Überblick verschaffen können.

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Er definiert die Seele als eine res cogitans und zugleich den Körper als eine res extensa. Das wesentliche Attribut* der Seele ist also, zu denken, so wie es das wesentliche Attribut des Körpers ist, ausgedehnt zu sein. Was hier genau mit dem Ausdruck ‚denken‘ gemeint ist, ist für unsere Überlegung nicht von Bedeutung. Wichtig ist nur, dass Denken in seiner reinen Form Descartes zufolge keinerlei körperliche Eigenschaften impliziert. 1 Das metaphysische Argument Für die vom Körper unabhängige Existenz der Seele hat Descartes nicht nur einen, sondern sogar zwei Beweise: einen metaphysischen und einen naturphilosophischen.

Schnee ist notwendig kalt; er kann nicht die Eigenschaft der Wärme annehmen, ohne aufzuhören zu existieren. Die Zahl 3 ist notwendig ungerade, sie kann nicht gerade werden. (5) Feuer ist nicht nur selbst notwendig warm; es bringt auch überall, wo es hinkommt, die Eigenschaft der Wärme mit. h. sie hat notwendig an der Idee des Lebens teil. Hier liegt offenbar ein erster schwacher Punkt des Arguments. “5 Und dieser Grundsatz ist sicher fraglich. B. macht betrunken, ist selbst aber weder betrunken noch nüchtern, und ein Virus bringt eine Krankheit, muss deshalb aber selbst nicht krank sein (wenn es überhaupt einen Sinn hat, so zu reden).

16 15:42 Argumente für den Substanz-Dualismus 21 lung, dass beim Tode die Seele den Körper verlässt, sofort verständlich; denn der Tod ist ja gerade das Ende des Lebens. B. das folgende kurze Zitat zeigt. “ – „Die Seele“, antwortete [Kebes]. “ – „Aber natürlich“, sagte er. “ – „So kommt sie in der Tat“, erwiderte er. (Phaidon, 105c9–105d5) Platons erstes Argument für die Unsterblichkeit der Seele ist das zyklische Argument. Wenn etwas entsteht, so Platon, entsteht es aus seinem Gegenteil: das Schöne aus dem Hässlichen, das Gerechte aus dem Ungerechten, das Kleine aus dem Großen, das Starke aus dem Schwachen.

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